Entwürfe zur Archäologie, Theorie und Wissenschaft technischer Medien

📄  Konvolut „CHRONOTECHNIKEN“

📄 Konvolut „TECHNO-MATHEMATIK: SYMBOLISCHE MASCHINEN, COMPUTING“

📄 Konvolut „BILDSIGNALE (IKONIK)“

📄 Konvolut „BILDBEWEGUNG (KINEMATIK)“

📄 Konvolut „√LOGBUCH. Miniaturen über medienphänomenologische Techno-Affekte, medienarchäologische Fundstücke, medienepistemologische Erkenntnisfunken, medientheatralische (Ur-)Szenen“

📄 Konvolut „MEDIENARCHÄOLOGIE, KYBERNETIK, MEDIENTHEATER“

📄 Konvolut „‚TIEFE‘ MEDIENZEITLICHKEIT“

📄 Konvolut „ZEITVERÄNERDLICHE STIMMSIGNALE (PHONIK)“

📄 Konvolut „ZEITVERÄNDERLICHE KLANGSIGNALE (SONIK)“

📄 Konvolut „ZEITAUFHEBUNG (ARCHIVTECHNIKEN, SPEICHER)“

📄 Konvolut „SCHRIFT-MASCHINEN (ALPHABET, BIBLIOTHEK)“

📄 Konvolut „MEDIENTHEORIE UND TECHNOLÓGOS“

📄 Konvolut „DIGITALISIERUNG (TECHNIK, DISKURSE, WISSEN)“

📄 Konvolut „MEDIENWISSEN(SCHAFT) IN ZEITEN EINER PANDEMIE, UND DER WESENSWANDEL DER DIGITALISIERTEN UNIVERSITÄT“

📄 Konvolut „ELEKTRONIK, OPERATIVE DIAGRAMMATIK“

📄 Konvolut „PRINZIP ‚RADIO’“

📄 Konvolut „CHRONO-MEDIENPHÄNOMENOLOGIE“

📄 Konvolut „RADIKAL MEDIENARCHÄOLOGISCHE ERDUNG VON
‚KÜNSTLICHER INTELLIGENZ‘, SOWIE TECHNIKNAHE ANTWORTEN AUF DIE
METAPHYSIK DES ‚DEEP‘ MACHINE LEARNING“

📄  Notizbuch „CHRONOTECHNIKEN“

📄 Notizbuch „ALPHANUMERIK, LOGISCHE MASCHINEN, VERNETZTES COMPUTING“

📄 Notizbuch „TECHNISCHE BILDER“

📄 Notizbuch „BEWEGTBILDER“

📄 Notizbuch „MEDIENARCHÄOLOGIE, KYBERNETIK, MEDIENTHEATER“

📄 Notizbuch „‚TIEFE‘ MEDIENZEIT“

📄 Notizbuch „PHONISCHE MEDIEN“

📄 Notizbuch „SONISCHE MEDIEN“

📄 Notizbuch „ARCHIVTECHNIKEN, TECHNISCHE SPEICHER, DATENSORTIERUNG“

📄 Notizbuch „OPERATIVE NUMERIK, LOGISCHE MASCHINEN, VERNETZTES COMPUTING“

📄 Notizbuch „WOHLDEFINIERTE MEDIEN / TECHNOLÓGOS“

📄 Notizbuch „OPERATIVE ALPHABETE“

📄 Notizbuch „DIGITAL / DIGITALISIERUNG“

📄 Notizbuch „LOGBUCH ‚MEDIEN’“

📄 Notizbuch „ELEKTRONIK, OPERATIVE DIAGRAMMATIK, MESSMEDIEN“

📄 Notizbuch „PRINZIP RADIO“

📄 Notizbuch „MEDIENWISSENSCHAFT, PANDEMIEBEDINGTER
DIGITALISIERUNGSSCHUB UND ALGORITHMISIERUNG DER UNIVERSITÄT“

📄 Notizbuch „ARCHIVTECHNIKEN“

📄 Notizbuch „MEDIENARCHÄOLOGIE DES AKUSTISCHEN / ‚MUSIK’“

(ARCHÄO)LOGBUCH MEDIEN – Vorlesung vom 29.04.2020  

DER KLANG UND SEIN KEHRWERT. Sonik zwischen Signal und Frequenz – Vortrag vom 19.12.2019

Im Rahmen der Ringvorlesung Klangkonzepte (Musik, Kultur, Medien) am Institut für Sprach-, Musik- und Medienwissenschaften der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 

Wolfgang Ernst zur Aktualität von McLuhans Medientheorie – Video-Interview (2007)

Im Rahmen der Konferenz: »Re-Reading McLuhan – An International Conference on Media and Culture in the 21st Century«, Schloss Thurnau 4.-18. Februar 2007 (Konzept und Organisation: Martina Leeker, Kerstin Schmidt, Universität Bayreuth, mit Derrick de Kerckhove). Bisher veröffentlicht auf DVD in: »McLuhan neu lesen. Kritische Analysen zu Medien und Kultur im 21. Jahrhundert«, hg. v. Derrick de Kerckhove, Martina Leeker, Kerstin Schmidt, Bielefeld: transcript Verlag 2008. Eine aktualisierte schriftliche Transkription des Interviews (2019) wird zugänglich gemacht im Rahmen der Publikation: »Ein Medium namens McLuhan: 37 Befragungen eines Klassikers«, hg. v. Peter Bexte und Martina Leeker, Lüneburg (meson press) 2020; das Originalvideo kann dort unter folgendem Link sowie mit dem abgebildeten QR-Code online abgerufen werden: tiny.cc/MediumMcLuhan-Ernst 

Was ist Medienwissenschaft?

Was ist ein Medium?

Medienwissenschaft

Herausgegeben von Friedrich Kittler und Wolfgang Ernst im Kulturverlag Kadmos (Berlin):

Es gibt zahlreiche Medienwissenschaften in und außerhalb von Berlin, und ebenso zahlreich sind die Methoden, Medienwissenschaft zu betreiben – von soziologischer Massenmedienforschung bis hin zu selbsternannter Medienphilosophie. Doch es existiert ebenso eine dezidierte Berliner Schule der Medienwissenschaft – eine Zuschreibung, die eher von außen und aus der Beobachterperspektive zweiter Ordnung erfolgt ist. Diese Zuschreibung meint ebenso Personen wie Programme, Schriften wie akademische Seminare. Die vorliegende Reihe antwortet auf diesen Ruf, indem sie vor allem Nachwuchsforschern und -forscherinnen Raum gibt, deren Arbeiten im Kontext der Medienwissenschaft an der Berliner Humboldt-Universität entstanden sind. Gemeint sind damit einerseits denk- und publikationswürdige Magister-, Master-, Doktor- und Forschungsarbeiten, doch ebenso Arbeiten, die im Geiste einer spezifisch Berliner Medienanalyse entstanden sind: Mediengeschichte als Seinsgeschichte und zeitkritische Medien-archäologie vor dem Hintergrund des Computers als modellbildenden Mediums der Gegenwart.

„Berliner PROGRAMM einer Medienwissenschaft“